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Kanzlei-Websites für Pirna & Dresden

Webdesign für Rechtsanwälte und Kanzleien in Sachsen – seriös, berufsrechtlich sauber und so gebaut, dass Mandanten dich für ihr Rechtsgebiet finden.

Preis berechnen Erstgespräch anfragen

  • Referenz: Kanzlei Rothhaar, Pirna
  • BRAO & BORA
  • Rechtsgebiete als Seiten
  • Aus Pirna, für Sachsen

900 € bis 2.200 €
Festpreis nach Erstgespräch

Kennst du das?

Mandanten suchen nach dem Rechtsgebiet, nicht nach dir

Niemand googelt „Kanzlei Müller“. Gesucht wird „Arbeitsrecht Anwalt Dresden“ oder „Verkehrsrecht Pirna“. Eine Website mit einer Sammelseite „Rechtsgebiete“ taucht dort nicht auf.

Der Auftritt passt nicht zur Kanzlei

Ein Baukasten-Template mit Stock-Foto vom Richterhammer vermittelt nicht die Seriosität, die ein Mandant vor dem ersten Anruf erwartet.

Pflichtangaben sind ein Risiko

Fehlende Berufskammer, unvollständige Berufshaftpflicht-Angaben, falscher Titel: Bei Kanzleien werden Impressumsfehler besonders gern abgemahnt.

Was deine Seite können sollte.

Rechtsgebiete als eigene Seiten

Jedes Rechtsgebiet bekommt eine Seite mit typischen Fällen, Ablauf und Kosten. So rankt die Kanzlei für „Rechtsgebiet + Ort“.

Anwaltsprofile

Werdegang, Zulassung, Fachanwaltschaften, Sprachen, Foto – Mandanten wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben.

Erstberatung anfragen

Kontaktformular mit Rechtsgebiet-Auswahl, Rückruf-Wunsch und verschlüsselter Übertragung. Optional Terminbuchung.

Berufsrecht eingebaut

Impressum nach § 5 DDG und BORA, Berufshaftpflicht, Kammer, Verbraucherschlichtung, Fachanwaltstitel korrekt – von Anfang an.

Zurückhaltendes Design

Klare Typografie, ruhige Farben, echte Fotos aus der Kanzlei. Vertrauen entsteht durch Ordnung, nicht durch Effekte.

Lokal auffindbar

Google-Unternehmensprofil mit Rechtsgebieten, Einträge bei anwalt.de und der RAK Sachsen, strukturierte Daten als „LegalService“.

Mandanten entscheiden sich nicht für eine Kanzlei, sondern für einen Anwalt, der ihr Problem schon einmal gelöst hat. Genau das muss eine Kanzlei-Website zeigen: welche Rechtsgebiete, welche Fälle, welcher Mensch. Und sie muss dort auftauchen, wo gesucht wird – bei „Arbeitsrecht Dresden“, „Erbrecht Pirna“ oder „Verkehrsrecht Sächsische Schweiz“.

Ich baue Websites für Rechtsanwälte und Kanzleien in Pirna, Dresden und Sachsen. Zuletzt für die Kanzlei Rothhaar in Pirna: ein ruhiger, klarer Auftritt, Rechtsgebiete als eigene Seiten, Pflichtangaben vollständig, in drei Wochen umgesetzt.

Was Mandanten auf einer Kanzlei-Website suchen.

Aus der Perspektive eines Mandanten sind es vier Fragen, und die Website muss jede in Sekunden beantworten:

  1. Macht diese Kanzlei mein Rechtsgebiet? Nicht „Wir beraten umfassend in allen Rechtsfragen“, sondern eine Seite „Arbeitsrecht“ mit Kündigung, Abfindung, Aufhebungsvertrag, Zeugnis. Wer nach einer Kündigung sucht, will sich in der Aufzählung wiederfinden.
  2. Wer ist der Anwalt? Foto, Zulassung, Fachanwaltschaft, Werdegang, ein Satz zur Arbeitsweise. Ohne Profil kein Vertrauen.
  3. Was kostet das? Die meisten Kanzleien schweigen dazu, dabei nimmt eine Seite „Kosten und Erstberatung“ die größte Hürde vor dem Anruf. RVG, Beratungshilfe, Rechtsschutzversicherung, Erstberatungspauschale – einmal verständlich erklärt.
  4. Wie erreiche ich die Kanzlei? Telefon, Formular mit Rechtsgebiet-Auswahl, Rückruf, optional Onlinetermin. Adresse mit Parkhinweis und Barrierefreiheit der Kanzleiräume.

Alles andere – Historie, Leitbild, Kooperationen – ist Beiwerk und gehört auf eine Unterseite.

Rechtsgebiete als Seiten: der eigentliche SEO-Hebel.

Der häufigste Fehler auf Kanzlei-Websites ist eine einzige Seite „Rechtsgebiete“ mit einer Liste. Google kann aus einer Liste nicht ableiten, dass die Kanzlei in Pirna Arbeitsrecht macht – und rankt sie deshalb für nichts.

Der Aufbau, der funktioniert:

  • Eine Seite pro Rechtsgebiet, mit eigenem Titel („Arbeitsrecht in Pirna – Rechtsanwalt Rothhaar“), 600 bis 1.000 Wörtern, typischen Fallkonstellationen, dem Ablauf eines Mandats und einer Kostenangabe.
  • Innerhalb des Rechtsgebiets bei Bedarf Unterseiten für häufige Suchen: „Kündigung erhalten – was tun?“ oder „Abfindung berechnen“.
  • Eine Stadt- oder Regionsangabe im Text, nicht nur im Footer. „Ich vertrete Mandanten aus Pirna, Heidenau, Dresden und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“ – einmal, natürlich formuliert.
  • Interne Verlinkung: vom Anwaltsprofil zu den Rechtsgebieten, von jedem Rechtsgebiet zur Kostenseite und zum Kontakt.

So entsteht aus einer Visitenkarten-Website eine Seite, die für 20 bis 30 konkrete Suchanfragen in der Region gefunden wird.

Berufsrecht: was ins Impressum und in die Texte gehört.

Kanzlei-Websites werden bei Impressumsfehlern besonders gern abgemahnt – von Kollegen. Die Pflichtangaben, die ich bei jeder Kanzlei-Website prüfe und einbaue:

Angabe Grundlage
Name, Anschrift, Kontakt, USt-IdNr. § 5 DDG
Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt/Rechtsanwältin“, verliehen in der Bundesrepublik Deutschland § 5 DDG
Zuständige Kammer: Rechtsanwaltskammer Sachsen, Glacisstraße 6, 01099 Dresden § 5 DDG
Berufsrechtliche Regelungen: BRAO, BORA, FAO, RVG, CCBE-Berufsregeln – mit Link zur Fundstelle § 5 DDG
Berufshaftpflichtversicherung: Versicherer, Anschrift, räumlicher Geltungsbereich § 2 DL-InfoV
Fachanwaltsbezeichnungen nur mit Verleihung durch die Kammer § 43c BRAO, FAO
Hinweis auf Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft und regionale Kammer-Vermittlung § 36 VSBG, § 73 BRAO
Verantwortlicher für redaktionelle Inhalte § 18 MStV

Für die Texte gilt § 43b BRAO: Werbung ist erlaubt, soweit sie sachlich über die berufliche Tätigkeit informiert. Tätigkeitsschwerpunkte dürfen genannt werden, wenn sie tatsächlich ausgeübt werden; „Spezialist für“ nur mit nachweisbarer Erfahrung. Mandantenstimmen sind zulässig, sofern sie echt und nicht irreführend sind.

Datenschutz mit Mandantendaten.

Ein Kontaktformular auf einer Kanzlei-Website ist keine Formalie: Wer dort schreibt „Mir wurde gekündigt, weil ich krank war“, übermittelt Gesundheitsdaten. Deshalb:

  • Verschlüsselte Übertragung (TLS) und keine Speicherung des Formulars in Drittlands-Tools.
  • Einwilligungstext direkt am Formular, Verweis auf die Datenschutzerklärung.
  • Kein Google Analytics ohne Einwilligung, keine Google Fonts vom Google-Server – beides sind bekannte Abmahngründe.
  • Terminbuchung nur über Anbieter mit Auftragsverarbeitungsvertrag und Servern in der EU.
  • Hinweis auf die Verschwiegenheitspflicht und darauf, dass das Formular kein Mandat begründet.

Die Kanzlei bekommt von mir eine Datenschutzerklärung, die zu den tatsächlich eingesetzten Tools passt – nicht ein Generator-Text mit dreißig Absätzen zu Diensten, die gar nicht laufen.

Was eine Kanzlei-Website bei mir kostet.

Festpreis nach Erstgespräch, ohne Nachforderungen. Laufend nur Domain und Hosting, 10 bis 20 € im Monat.

Einzelkanzlei

Profil und 3–4 Rechtsgebiete

1.200 – 1.500 €Beispiel: Kanzlei Rothhaar, Pirna
  • Anwaltsprofil
  • 3–4 Rechtsgebietsseiten
  • Pflichtangaben nach BRAO
  • Kontaktformular

Kanzlei mit 2–3 Anwälten

6–8 Rechtsgebiete

1.500 – 2.200 €Festpreis nach Erstgespräch
  • Profile je Anwalt
  • 6–8 Rechtsgebietsseiten
  • Kostenseite
  • Aktuelles

Relaunch

bestehende Kanzlei-Website

900 – 1.500 €Festpreis nach Erstgespräch
  • Weiterleitungen
  • Inhalte übernehmen
  • Pflichtangaben prüfen

Rechtsgebietsseite

nachträglich einzeln

150 – 250 €je Seite
  • Text
  • Struktur
  • Verlinkung

Eigenes Projekt durchrechnen

Ablauf in vier Wochen.

  1. Start
    1

    Woche 1: Aufnahme

    Erstgespräch in der Kanzlei oder per Video, Seitenplan, Rechtsgebiete und Pflichtangaben sammeln.

  2. 2

    Woche 2: Design

    Designentwurf und Fototermin. Ich empfehle einen lokalen Fotografen, keine Stockbilder.

  3. 3

    Woche 3: Umsetzung

    Umsetzung, Texte, Formular, Rechtstexte.

  4. 4

    Woche 4: Launch

    Abstimmung, Korrekturen, Freigabe, Launch an einem Dienstag.

Danach: Google-Unternehmensprofil mit Rechtsgebieten einrichten, Eintrag bei anwalt.de und im Kammerverzeichnis abgleichen, nach vier Wochen ein gemeinsamer Blick in die Search Console.

Kurz beantwortet.

Was kostet eine Kanzlei-Website?

Eine Kanzlei-Website mit Anwaltsprofil, 4–6 Rechtsgebietsseiten und Kontaktformular liegt bei mir zwischen 1.200 und 1.800 € zum Festpreis. Kanzleien mit mehreren Anwälten und vielen Rechtsgebieten bis etwa 2.500 €. Die Kanzlei Rothhaar in Pirna ist ein Beispiel für den kleineren Umfang.

Welche Pflichtangaben gehören ins Kanzlei-Impressum?

Zusätzlich zu § 5 DDG: gesetzliche Berufsbezeichnung „Rechtsanwalt“ mit Verleihungsstaat, zuständige Rechtsanwaltskammer (für Pirna und Dresden: RAK Sachsen), berufsrechtliche Regelungen (BRAO, BORA, FAO, RVG, CCBE) mit Fundstelle, Berufshaftpflichtversicherung mit Name, Anschrift und räumlichem Geltungsbereich, Hinweis auf die Verbraucherschlichtung bei der RAK und die OS-Plattform. Bei Fachanwaltstiteln der Nachweis der Verleihung.

Darf ich als Anwalt überhaupt werben?

Ja, sachlich und berufsbezogen (§ 43b BRAO, § 6 BORA). Erlaubt sind Angaben zu Rechtsgebieten, Tätigkeitsschwerpunkten, Qualifikationen, Kosten. Nicht erlaubt: Werbung um ein konkretes Mandat, reißerische Aussagen, Erfolgsquoten ohne Kontext. Ich formuliere die Texte so, dass sie informieren, ohne die Grenze zu überschreiten.

Rankt eine Kanzlei in Dresden überhaupt gegen die großen Kanzleien?

Für „Anwalt Dresden“ nicht – dort stehen Kanzleien mit hunderten Backlinks. Für „Rechtsgebiet + Stadtteil“ oder „Rechtsgebiet + Pirna/Freital/Heidenau“ realistisch ja. Die Strategie ist, jedes Rechtsgebiet als eigene Seite mit echtem Inhalt zu bauen und das Google-Unternehmensprofil konsequent zu pflegen.

Kann die Kanzlei Texte selbst pflegen?

Ja. Rechtsgebietsseiten, Aktuelles und Teamseiten lassen sich über ein einfaches Redaktionssystem ändern. Eine Einweisung von einer Stunde reicht. Alternativ übernehme ich Änderungen innerhalb eines Werktags.

In zwei Minuten weißt du, was deine Website kostet.