Handwerker-Websites für Pirna & Dresden
Webdesign für Dachdecker, Elektriker, Sanitär, Tischler, Glaser und Bau in der Region – Referenzen, Anfrageformular und lokale Sichtbarkeit, ohne dass du dich darum kümmern musst.
- Referenzen: Weidemann, BSK Kämpfe
- In 2–4 Wochen online
- Festpreis ab 800 €
- Aus Pirna, für die Region
600 € bis 1.600 €
Festpreis nach Erstgespräch
Kennst du das?
Der Kunde googelt, bevor er anruft
Auch wer über den Nachbarn empfohlen wurde, schaut vorher online nach. Keine Website oder eine von 2012 – und der Anruf geht an den Betrieb, der professionell wirkt.
Keine Zeit für Online-Kram
Zwischen Baustelle, Angeboten und Büro bleibt nichts übrig. Du brauchst jemanden, der die Website komplett übernimmt – vom Text bis zum Google-Eintrag.
Die falschen Anfragen
Anrufe für Kleinstaufträge oder aus 80 km Entfernung. Eine Website kann steuern, wer anfragt: Leistungen, Einzugsgebiet, Mindestumfang klar benannt.
Was deine Seite können sollte.
Referenzen mit Bildern
Vorher-Nachher-Fotos von der Baustelle überzeugen mehr als jeder Text. Sortiert nach Gewerk, mit Ort und Umfang.
Leistungen als eigene Seiten
Dachsanierung, Flachdach, Photovoltaik-Montage – jede Leistung eine Seite, damit du für „Leistung + Ort“ gefunden wirst.
Anfrageformular mit Foto-Upload
Kunden beschreiben das Projekt und laden Bilder hoch. Du siehst vor dem ersten Termin, worum es geht.
Notdienst prominent
Sturmschaden, Rohrbruch, Stromausfall: Notfallnummer als feste Leiste auf dem Handy, klickbar.
Meister, Innung, Zertifikate
Meisterbrief, Innungsmitgliedschaft, Herstellerzertifizierungen sichtbar – das entscheidet bei größeren Aufträgen.
Lokal gefunden werden
Google-Unternehmensprofil mit Einzugsgebiet, Einträge bei HWK Dresden, Innung, Das Örtliche – konsistent gepflegt.
Ein Handwerksbetrieb lebt von Empfehlungen. Aber auch die empfohlene Firma wird vor dem Anruf gegoogelt – und was der Kunde dort findet, entscheidet, ob er anruft. Eine Website mit echten Referenzen, klaren Leistungen und einer Telefonnummer, die auf dem Handy sofort klickbar ist, bringt Aufträge. Eine Seite von 2012 oder gar keine schickt den Kunden zur Konkurrenz.
Ich baue Websites für Handwerksbetriebe in Pirna, Dresden und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Zwei Beispiele aus der Region: die Weidemann Ganzglasgestaltung in Struppen – Sicherheitsanalyse, Umzug auf ein neues System, behutsame Modernisierung – und der Handwerksbetrieb BSK Kämpfe, klar strukturiert, schnell und regional auffindbar.
Was eine Handwerker-Website zeigen muss.
Kunden, die einen Handwerker suchen, haben ein Problem und wollen drei Dinge wissen: Macht der Betrieb das, was ich brauche? Arbeitet er in meiner Gegend? Kann ich ihm vertrauen?
Leistungen, einzeln. Nicht „Wir bieten alle Arbeiten rund ums Dach“, sondern eigene Seiten für Steildach, Flachdach, Dachsanierung, Dachfenster, Photovoltaik. Jede Seite beschreibt Ablauf, Dauer, einen Preisrahmen und zeigt zwei, drei Referenzen. Das ist nicht nur für Kunden klarer, es ist der Grund, warum die Seite bei Google für „Dachsanierung Pirna“ erscheint.
Einzugsgebiet, konkret. „Wir arbeiten in Pirna, Heidenau, Dohna, Bad Gottleuba, Königstein und Dresden-Süd“ – ein Satz, der Google und Kunden sagt, wo du tätig bist. Wer nur regional arbeitet, spart sich damit Anfragen aus Leipzig.
Vertrauen, belegt. Meisterbrief, Innungsmitgliedschaft, Handwerkskammer Dresden, Zertifikate von Herstellern, Jahre im Geschäft, Team mit Namen. Und: echte Bewertungen von Google, eingebettet.
Kontakt, ohne Umweg. Telefonnummer oben rechts und als feste Leiste auf dem Handy. Anfrageformular mit Foto-Upload, damit der Kunde das kaputte Rohr gleich mitschickt. Notdienstnummer, wenn du einen anbietest.
Gewerke, mit denen ich gearbeitet habe.
Die Anforderungen ähneln sich, die Details nicht. Was ich je Gewerk besonders beachte:
| Gewerk | Was auf der Website zählt |
|---|---|
| Dachdecker | Notdienst nach Sturm, Leistungsseiten je Dachtyp, Förderung Dachdämmung (BEG), Photovoltaik-Unterkonstruktion |
| Elektriker | Notdienst, E-Check, Wallbox und PV, Smart Home – Kunden suchen nach konkreten Themen, nicht nach „Elektrik“ |
| Sanitär, Heizung, Klima | Wärmepumpe und Förderung, Badsanierung mit Vorher-Nachher, Notdienst Rohrbruch, Wartungsverträge |
| Tischler, Glaser | Galerie nach Projekttyp, Maßanfertigung erklärt, Anfrage mit Skizze-Upload – siehe Weidemann Glasgestaltung |
| Maler, Trockenbau, Bau | Referenzen nach Objekt (Wohnung, Haus, Gewerbe), Ablauf und Dauer, Team und Kapazität |
| Garten- und Landschaftsbau | Saisonale Leistungen, Galerie, Einzugsgebiet, Anfrage für Pflegeverträge |
Für Dachdecker gab es früher eine eigene Seite – die Inhalte sind hier eingeflossen, weil die Grundlagen dieselben sind.
Lokal gefunden werden: Pirna, Heidenau, Freital, Dresden.
Handwerker werden lokal gesucht. Drei Dinge entscheiden:
- Google-Unternehmensprofil. Hauptkategorie exakt („Dachdecker“, nicht „Bauunternehmen“), Einzugsgebiet statt Adresse, wenn du keine Ladenfläche hast, alle Leistungen eingetragen, Fotos von Baustellen, Bewertungen beantwortet. Anleitung im Ratgeber zum Google-Unternehmensprofil.
- Gleiche Daten überall. Name, Adresse, Telefon bei Google, auf der Website, bei der Handwerkskammer Dresden, der Innung, Das Örtliche, 11880, MyHammer. Eine abweichende Telefonnummer kostet Ranking.
- Orte auf der Website. Im Text, nicht nur im Footer. Eine Referenz „Dachsanierung Einfamilienhaus, Heidenau, 2025“ tut mehr für „Dachdecker Heidenau“ als jede Keyword-Liste.
In Pirna, Heidenau, Freital und den Orten der Sächsischen Schweiz stehen Betriebe damit meist innerhalb von zwei bis vier Monaten im Kartenblock. In Dresden ist der Wettbewerb dichter; dort sind Stadtteile („Elektriker Dresden-Plauen“) und konkrete Leistungen („Wallbox Installation Dresden“) der Weg.
Was eine Handwerker-Website bei mir kostet.
Festpreis nach Erstgespräch, ohne Nachforderungen. Laufend nur Domain und Hosting, 10 bis 20 € im Monat.
Kleiner Betrieb
5–6 Seiten
- Design und Umsetzung
- Referenzgalerie
- Anfrageformular
- Google-Profil
- Rechtstexte
Mehrere Gewerke
8–12 Seiten
- alles aus Kleiner Betrieb
- Leistungsseiten je Gewerk
- Notdienst
- Team und Zertifikate
Relaunch
bestehende Seite
- Weiterleitungen
- Inhalte übernehmen
- neue Technik
Texte komplett von mir
Zusatz zu jedem Paket
- kein Stocktext
- Leistungen in deinen Worten
So läuft es ab, ohne dich von der Baustelle zu holen.
-
Start 1
Erstgespräch
30 Minuten, telefonisch oder bei dir im Betrieb. Ich frage nach Leistungen, Einzugsgebiet, den häufigsten Kundenfragen.
-
2
Fotos einsammeln
Du schickst mir per WhatsApp, was du hast. Für den Rest empfehle ich einen Fotografen aus der Region oder lizenziere passendes Bildmaterial.
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3
Entwurf
Startseite und eine Leistungsseite, eine Abstimmung am Telefon.
-
4
Umsetzung
Seiten, Texte, Formular, Google-Profil, Rechtstexte – komplett von mir.
-
5
Freigabe und Launch
Danach eine kurze Einweisung, wie du Referenzen selbst ergänzt.
Zwei bis vier Wochen vom Erstgespräch bis zur fertigen Seite. Dein Zeitaufwand: etwa drei Stunden insgesamt.
Kurz beantwortet.
Was kostet eine Handwerker-Website?
Eine Handwerker-Website mit 5–8 Seiten, Referenzgalerie, Anfrageformular und Google-Profil kostet bei mir 800 bis 1.400 € zum Festpreis. Betriebe mit vielen Gewerken und Leistungsseiten bis etwa 2.000 €. BSK Kämpfe und Weidemann Glasgestaltung sind Beispiele aus der Region.
Ich habe keine guten Fotos. Geht das trotzdem?
Ja. Handyfotos von der Baustelle bei Tageslicht reichen für die Referenzgalerie oft aus – ich bearbeite sie nach. Für Titelbilder und Team empfehle ich einen Fotografen aus der Region, das kostet etwa 300 bis 500 €. Stockfotos von fremden Baustellen vermeide ich: Kunden merken das.
Muss ich mich um die Texte kümmern?
Nein. Ein Telefonat von 30 Minuten pro Leistung reicht: Was machst du, wie läuft ein Auftrag ab, was kostet es ungefähr, welche Fragen stellen Kunden immer? Daraus schreibe ich die Seiten.
Wie lange, bis ich bei Google gefunden werde?
Das Google-Unternehmensprofil wirkt nach Verifizierung innerhalb von Tagen im Kartenblock. Die Website selbst braucht für „Gewerk + Pirna/Heidenau/Freital“ typischerweise zwei bis vier Monate. Für „Gewerk + Dresden“ länger, weil dort mehr Betriebe konkurrieren – ich sage vorab, was realistisch ist.
Ich bin Dachdecker. Gibt es dafür etwas Spezielles?
Ja: Notdienst-Leiste für Sturmschäden, Leistungsseiten für Steildach, Flachdach, Dachfenster, Photovoltaik-Unterkonstruktion, eine Referenzgalerie nach Dachtyp und der Hinweis auf Innung und Dachdeckermeister. Förderprogramme wie die BEG für Dachdämmung lassen sich als eigene Seite gut nutzen.
Kann ich die Website später selbst ändern?
Ja. Referenzen ergänzen, Öffnungszeiten ändern, Notdienstnummer anpassen – das geht über ein einfaches Redaktionssystem vom Handy aus. Einweisung inklusive.