Online-Shop erstellen
Verkaufe online mit einem Shop, der dir gehört: sichere Bezahlung, rechtssicherer Checkout, Produkte und Bestellungen selbst verwalten – zum Festpreis zwischen 1.500 und 5.000 €, ohne monatliche Lizenz.
- Festpreis, keine Lizenz
- PayPal, Karte, Klarna
- Rechtssicherer Checkout
- Produkte selbst pflegen
1.500 € bis 5.000 €
Festpreis nach Erstgespräch
Vom Sortiment zur ersten Bestellung.
Vier bis sechs Wochen für einen Shop mit bis zu 50 Produkten. Der Engpass sind Produktdaten und Fotos – nicht die Technik.
- Sortiment & BezahlungWas verkaufst du, wohin lieferst du, wie wollen Kunden zahlen? Welche Systeme laufen schon?
- AufbauShop-System, Design, Produktseiten mit Varianten, Kategorien, Checkout, Versandregeln, Rechtstexte.
- TestbestellungenJede Zahlungsart, jede Versandregel, Rückerstattung, E-Mails – auf Handy und Rechner.
- Launch & VerkaufLive an einem Dienstag, Einweisung in die Verwaltung, erste Woche Begleitung.
- Kein Marktplatz, keine Provision, keine Lizenz – laufend nur Hosting und Zahlungsgebühren.
- Kundendaten auf einem Server in Deutschland, Zahlungsdaten beim Anbieter, nie bei dir.
- Button-Lösung, Widerruf, Grundpreise, Lieferzeiten – der deutsche Fernabsatz-Rahmen steht.
Was drin ist.
Gehört dir
Kein Marktplatz, keine Provision, keine Plattform, die dein Sortiment oder deine Preise diktiert. Kundendaten und Marge bleiben bei dir.
Sicher bezahlen
PayPal, Kredit- und Debitkarte, Klarna, Rechnung, Vorkasse – über Stripe, PayPal oder Mollie angebunden, mit Betrugsschutz.
Rechtssicher verkaufen
Button-Lösung, Widerrufsbelehrung, AGB, Preisangaben mit Grundpreis, Versandkosten, Lieferzeiten, Rechnungspflicht – der Rahmen steht.
Produkte selbst pflegen
Artikel, Varianten, Preise, Lagerbestand, Bestellungen, Rechnungen – über eine Verwaltung, die du nach einer Stunde Einweisung bedienst.
Gefunden werden
Produktseiten mit strukturierten Daten, Kategorien, die Suchbegriffe abbilden, schnelle Ladezeit – Google-Shopping-Anbindung auf Wunsch.
Wächst mit
Vom Shop mit zehn Artikeln bis zum Sortiment mit tausend. Versandanbindung, Warenwirtschaft, Newsletter, Gutscheine – nachrüstbar.
Fünf Shops, fünf Anforderungen.
Was ich typischerweise baue – und was jeweils den Unterschied macht.
Das Ladengeschäft auch online
Sortiment aus der Kasse übernommen, Abholung im Laden als Versandoption, Stammkunden bestellen abends. Kasse und Shop kennen denselben Bestand.
Selbstgemachtes ohne Etsy-Gebühren
Wenige Produkte, viele Varianten, Geschichte dahinter. Produktseiten, die erzählen, Bezahlung mit PayPal und Klarna, Versand mit DHL-Label aus dem Shop.
Gutscheine, Kurse, Tickets
Kein Lager, kein Versand: digitale Produkte mit sofortiger Zustellung, Kurs-Plätze mit Kontingent, Gutscheine mit Code.
Von Shopify oder Etsy in den eigenen Shop
Produkte und Kunden importiert, alte Adressen weitergeleitet, Domain übernommen. Ab dem ersten Monat ohne Abo und Provision.
Dateien, die sich selbst liefern
PDF, Pläne, Vorlagen: Bezahlung, dann sofortiger Download – wie bei DeineFlurkarte, das ich selbst betreibe.
Plattform oder eigener Shop?
Vereinfachte Rechnung: Etsy ≈ 10,5 % (Transaktions- und Bearbeitungsgebühr), Amazon 15 % + 39 €/Monat, Shopify Basic 2 % + 36 €/Monat. Eigener Shop: 2.000 € einmalig + 25 €/Monat Hosting. Zahlungsgebühren (≈ 1,5–3 %) fallen überall an und sind ausgeklammert.
Ein eigener Online-Shop lohnt sich früher, als die meisten denken. Wer auf Etsy 6,5 % plus Gebühren zahlt, auf Amazon 15 % Provision, auf Shopify 30 bis 300 € im Monat plus Transaktionsgebühren, hat nach einem Jahr oft mehr ausgegeben, als ein eigener Shop kostet – und die Kundendaten gehören trotzdem der Plattform.
Ich baue Shops für Händler, Manufakturen und Dienstleister in Pirna, Dresden und Sachsen: sicher bezahlt, rechtssicher, selbst zu verwalten, ohne monatliche Lizenz. Zum Festpreis, mit mir als einzigem Ansprechpartner.
Wann diese Leistung passt.
Du hast ein Ladengeschäft und willst auch online verkaufen. Du stellst etwas her und willst raus aus den Plattform-Gebühren. Du bietest Gutscheine, Kurse, Tickets oder digitale Produkte an. Oder du hast schon einen Shop auf Shopify, Etsy oder einem Baukasten und willst einen, der dir gehört.
Nicht die richtige Wahl, wenn du ein bis drei Produkte verkaufst – dann reicht eine Landingpage mit Bezahllink. Und wenn du hauptsächlich über Amazon verkaufst und dort bleiben willst, brauchst du eher eine Marken-Website als einen zweiten Shop.
Was drin ist – und was nicht.
Immer drin: Shop-System eingerichtet und angepasst, Design nach deiner Marke, Produktseiten mit Varianten, Kategorien und Suche, Warenkorb und Checkout mit Gast-Bestellung, Zahlungsanbindung (PayPal, Karte, Klarna, Rechnung nach Wahl), Versandregeln nach Gewicht, Wert oder Zone, automatische Bestellbestätigung und Rechnungen, Rechtstexte für den Shop (Widerruf, AGB, Datenschutz, Impressum, Button-Lösung), Kundenkonto optional, Ladezeit-Optimierung, strukturierte Daten für Produkte, Sitemap, Einweisung in die Verwaltung.
Nach Absprache: Import bestehender Produkte aus Tabelle oder altem Shop, Produktfotos, Produkttexte, Anbindung an Warenwirtschaft oder Kasse, Versanddienstleister-Schnittstelle (DHL, DPD), Newsletter, Gutscheine und Rabattaktionen, Google-Shopping-Feed, zweite Sprache, Abo- oder Buchungsprodukte.
Nicht drin: Hosting (10 bis 30 € im Monat), Gebühren der Zahlungsanbieter, Verpackung und Versand, Werbeanzeigen, branchenspezifische Rechtstexte (Lebensmittelkennzeichnung, Kosmetikverordnung) – dafür empfehle ich einen Rechtstexte-Dienst oder Anwalt.
Bezahlung und Recht: was ich einbaue.
Zahlung. Über Stripe, PayPal oder Mollie: PayPal, Kredit- und Debitkarte, Klarna (Rechnung, Ratenkauf), SEPA-Lastschrift, Apple Pay und Google Pay. Gebühren zahlst du direkt an den Anbieter, meist 1,5 bis 3 % plus 0,25 €. Ich richte Konten ein, verbinde sie, teste Bestellungen bis zur Rückerstattung.
Fernabsatzrecht. Deutsche Shops haben klare Pflichten, und Abmahnungen kommen schnell. Was ich umsetze: Button „zahlungspflichtig bestellen“, Widerrufsbelehrung und Muster-Widerrufsformular, AGB, Preisangaben inklusive Umsatzsteuer und Grundpreis bei Mengenware, Versandkosten und Lieferzeit auf der Produktseite, Bestellbestätigung mit allen Angaben, Rechnung mit Pflichtangaben, Datenschutzerklärung für Zahlungs- und Versanddienste, Hinweis auf Verpackungsregister (LUCID) und Batterie- oder Elektrogesetz, wo es zutrifft.
Datenschutz. Kundendaten liegen auf einem Server in Deutschland, Zahlungsdaten beim Anbieter, nicht bei dir. Auftragsverarbeitungsverträge mit Hoster und Diensten gehören dazu.
Beispiele.
DeineFlurkarte: Flurkarten als PDF und CAD-Datei, Bezahlung, sofortige Lieferung nach Zahlungseingang – ein Shop für digitale Produkte, den ich selbst betreibe. Kaufpreisaufteilung Online: Bestellstrecke mit Formular und Bezahlung für eine Dienstleistung. Bei eigenen Produkten sehe ich täglich, was Kunden abbrechen lässt und was sie kaufen lässt – diese Erfahrung fließt in jeden Shop, den ich für andere baue.
Was ein Shop kostet.
Festpreis nach Erstgespräch, ohne Nachforderungen. Laufend: Hosting 10 bis 30 € im Monat und die Gebühren der Zahlungsanbieter – keine Lizenz, kein Abo bei mir.
Starter-Shop
Bis 20 Produkte, eine Zahlungsart, einfache Versandregeln.
- Design, Produktseiten, Checkout
- Rechtstexte für den Shop
- Einweisung
Shop mit Varianten
Bis 50 Produkte mit Varianten, mehrere Zahlungsarten, Versandzonen.
- PayPal, Karte, Klarna, Rechnung
- Gutscheine, Rabatte
- Produktimport aus Tabelle
- Strukturierte Daten
Mit Warenwirtschaft
Kasse, Warenwirtschaft, Kundenkonten, Google-Shopping-Feed, zweite Sprache.
- Schnittstellen
- Kundenkonten mit Historie
- Versanddienstleister angebunden
Umzug
Von Shopify, Etsy oder Baukasten: Import, Weiterleitungen, Domain-Übernahme.
- Produkte und Kunden importiert
- Alte Adressen weitergeleitet
- Ab Monat 1 ohne Abo
So läuft es ab.
-
Start 1
Erstgespräch
Kostenlos: Sortiment, Zielgruppe, Versand, Bezahlung, bestehende Systeme, Budget. Danach ein Angebot mit Festpreis, Zeitplan und der Liste der Produktdaten, die ich brauche.
-
2
Struktur und Design
Kategorien, Produktseite und Checkout als klickbarer Entwurf – eine Freigabe, eine Korrekturrunde.
-
3
Aufbau und Testbestellungen
System, Design, Zahlung, Versand, Rechtstexte auf einer Testumgebung. Produkte importieren oder gemeinsam anlegen. Dann jede Zahlungsart, Versandregel, Rückerstattung und E-Mail testen.
-
4
Launch
Live an einem Dienstag, Einweisung in die Verwaltung, erste Woche Begleitung. Danach pflegst du Produkte und Bestellungen selbst.
Für wen sich das lohnt.
Einzelhändler aus der Region
Das Ladengeschäft in Pirna, Dresden oder der Sächsischen Schweiz auch online – für Stammkunden und darüber hinaus.
Manufakturen und Macher
Selbstgemachtes, Regionales, Handwerk: eigener Shop statt Etsy-Gebühren und Amazon-Regeln.
Dienstleister
Gutscheine, Kurse, Tickets, Termine oder digitale Produkte online verkaufen – ohne Warenlager.
Betriebe mit Plattform-Shop
Umzug von Etsy, Amazon-Handmade oder Shopify auf einen Shop ohne laufende Gebühren.
Kurz beantwortet.
Was kostet ein Online-Shop?
Ein Shop mit bis zu 50 Produkten, Bezahlung, Versand und Rechtstexten kostet 1.500 bis 3.000 € zum Festpreis. Größere Sortimente, Varianten, Warenwirtschaft, mehrere Sprachen oder Kundenkonten mit Sonderfunktionen bis 5.000 €. Der Preisrechner liefert die erste Spanne.
Welches Shop-System nutzt du?
Das passende für deinen Fall, ohne monatliche Lizenz: für kleine bis mittlere Sortimente meist WooCommerce oder ein schlankes System auf Laravel-Basis, für spezielle Anforderungen eine Eigenentwicklung. Shopify empfehle ich nur, wenn die monatlichen Gebühren und die Abhängigkeit bewusst gewollt sind.
Kann ich Produkte selbst einstellen?
Ja, das ist der Standard. Produkte, Varianten, Preise, Lagerbestand, Bestellungen und Rechnungen verwaltest du selbst – nach einer Einweisung von etwa einer Stunde, aufgezeichnet zum Nachschauen.
Was ist mit laufenden Kosten?
Hosting 10 bis 30 € im Monat, Zahlungsanbieter 1,5 bis 3 % pro Verkauf plus wenige Cent, optional Versanddienstleister. Keine Lizenzkosten, kein Abo bei mir.
Wie lange dauert es?
Vier bis sechs Wochen für einen Shop mit bis zu 50 Produkten. Der Engpass sind Produktdaten und Fotos – wer die als Tabelle und Bildordner liefert, ist schneller.
Ist der Shop rechtssicher?
Ich setze den Rahmen um, den deutsches Fernabsatzrecht verlangt: Button-Lösung, Widerrufsbelehrung mit Muster-Formular, AGB, Preisangaben mit Grundpreis, Versandkosten und Lieferzeit vor dem Kauf, Bestellbestätigung, Rechnungen, Datenschutzerklärung für Shop-Dienste. Für branchenspezifische Vorgaben – Lebensmittel, Kosmetik, Elektronik – hole ich die Texte aus einem Rechtstexte-Dienst oder empfehle einen Anwalt.